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Netzwerken für die Zukunft - Deutschlandstipendiaten der Schwäbischen Hochschulen treffen Förderer

50 Deutschlandstipendiatinnen und -stipendiaten der Hochschulen Augsburg, Kempten und Neu-Ulm haben beim Netzwerktreffen im gemeinsamen Hochschulzentrum Vöhlinschloss an ihrem persönlichen Netzwerk für die Zukunft gearbeitet. In seiner Begrüßungsrede hob Prof. Dr. Gordon Thomas Rohrmair, Präsident der Hochschule Augsburg, die Bedeutung des Deutschlandstipendiums hervor. Auf dem diesjährigen Veranstaltungsprogramm standen Workshops zu den Themen Arbeiten in globalen Teams sowie Projektmanagement.

„Know-how alleine reicht bei Weitem nicht aus, um in der heutigen Arbeits-welt erfolgreich zu sein. Gerade im internationalen Umfeld gilt es, auch kulturelle Unterschiede zu beachten und damit Fettnäpfchen zu vermeiden“, so Petra Fundus, Referentin für das Deutschlandstipendium an der Hochschule Kempten. Im Anschluss knüpften die Vertreterinnen und Vertreter der fördernden Unternehmen erste Kontakte zu den Studierenden. Bei einem gemeinsamen Abendessen konnten sie sich besser kennenlernen, sich über das erworbene Wissen austauschen und gemeinsame Perspektiven entwickeln.

Das Deutschlandstipendium hat sich in der Hochschullandschaft mittlerweile fest etabliert, die Zahl der Förderungen steigt. Im Mittelpunkt des nationalen Förderprogramms steht die Vernetzung von Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft.  Jungen Talenten werden neue Zugänge zur Praxis ermöglicht, sie  erfahren Anerkennung für ihre Leistungen und weitere Motivation für ihr Studium. Ziele, die auch die jährliche Netzwerkveranstaltung der schwäbischen Hochschulen verfolgt.

Bildnachweis: Hochschule Kempten / Ralf Lienert